Der Stundenablauf

In einem ENERGY DANCE® Workout (90-Minuten-Einheit) spielen eine Vielzahl einzelner Komponenten harmonisch und synergetisch zusammen.

Aufwärmphase
In der ersten Phase der Stunde (ca. 20-25 Minuten) wird der Körper in all seinen Teilen sorgfältig aufgewärmt. Dabei wandert die Führung des Bewegungsablaufs von Gelenk zu Gelenk und der Körper wird mit ganzkörperlichen Bewegungen auf vielfältige Weise durchgearbeitet. Die Bewegungen sind elementarer Art und werden entlang der Bewegungsmöglichkeiten und Grenzen der jeweiligen Gelenke fortlaufend in kleinen Schritten körperlogisch weiterentwickelt. Ohne plötzliche Wechsel entsteht ein harmonischer Bewegungsfluss, dem auch Ungeübte leicht und unmittelbar folgen können.

Wirkungen der Aufwärmphase

  • Das Körpersystem wird entsprechend seiner eigenen Bewegungslogik systematisch aufgewärmt, gelockert, geschmeidig und durchlässig gemacht.
  • Alles wird mit allem über Bewegungsabläufe verbunden.
  • Muskeln werden gelockert und entspannt.
    • Die Aufwärmphase hat positive Auswirkungen auf
    • das harmonische Zusammenspiel der Muskelketten,
    • die natürliche Koordinationsfähigkeit,
    • die Aktivität der Körperflüssigkeiten (Durchblutung, Lymphflüssigkeit) und
    • das Fasziennetzwerk, das für ein gesundes Funktionieren des Körper wichtige Funktionen hat.

Standstretching
Nach dem Aufwärmen werden in einer kurzen Stretchingfolge im Stand (ca. 5-7 Minuten) die Hauptmuskelgruppen und faszialen Leitbahnen aktiv entspannt und aktiviert. Der aufgewärmte Körper wird in leichte Dehnungen gebracht, die sich durch den ganzen Körper und über mehrere Gelenke ziehen.

Wirkungen des Standstretchings

  • Schulung des Gleichgewichtssinns (Balancieren auf einem Bein, Übungen in instabilen Positionen)
  • Förderung der Beweglichkeit
  • Spüren der körperlichen Grenzen
  • Wahrnehmung des eigenen Körpers

Intensivierungsphase
In der Intensivierungsphase kreiert der oder die TrainerIn wie in der Anfangsphase aus dem Moment heraus rhythmisch-dynamische Bewegungsabläufe im Zusammenspiel mit der Musik, die sich fortlaufend fließend weiterentwickeln. Ohne vorher festgelegte Choreografie wird spontan ein Spannungsbogen gestaltet. Das sinnlich-emotionale Erleben von Flow, Freude und Fröhlichkeit stehen im Vordergrund. Die verbale Begleitung der Bewegungsvorgaben unterstützt die TeilnehmerInnen bei der Wahrnehmung ihres Körpers und der körpergerechten Ausführung der Bewegungen.

Wirkungen der Intensivierungsphase

  • intervallförmiges, aerobes Training des Herz-Kreislauf-Systems mit kleinen Spitzen bis in den anaeroben Bereich
  • vielfältige Bewegungsabläufe und Bewegungsformen, die physiologisch optimal und umfassend das gesamte Körper- und Bewegungssystem trainieren
  • muskuläre Kräftigung und fasziale Dehnung durch dynamisch-rhythmische und impulsartige Bewegungsabläufe
  • Verbesserung der natürlichen Beweglichkeit und Koordination
  • Schulung der Körperwahrnehmung durch wiederholte Hinweise auf die bewegungsführenden Körperteile
  • emotionales Erleben durch ein optimales Zusammenspiel von Musik, Bewegung, Körperwahrnehmung und Gefühl

Bodenarbeit
Den Abschluss bildet die Bodenarbeit (ca. 20 Minuten), die zum einen aus intensiven Dehnungs- und Kräftigungsübungen der für eine aufrechte Körperhaltung zuständigen Muskelgruppen und zum anderen aus einer passiven Entspannung in Rückenlage auf der Matte besteht. In dieser Phase spielen noch einmal die Körperwahrnehmung und das Erspüren der eigenen Körpergrenzen eine wichtige Rolle. Durch das Üben yogaähnlicher Positionen wird außerdem der rhythmisch-dynamisch durchgearbeitete Körper ausbalanciert und „heruntergefahren“.

Wirkungen von Bodenarbeit und Entspannung

  • Kräftigung der Hauptmuskelschlingen, die üblicherweise eher zu schwach sind
  • Dehnung der Hauptmuskelschlingen, die üblicherweise eher verspannt sind
  • Wechsel von Dehnung und Kräftigung verschiedener Muskelschlingen durch komplexe Übungsformen
  • fließende Bewegungsabläufe und Übergänge, bei denen die Übenden mit der Aufmerksamkeit im Körper bleiben
  • Integration von Faszientraining in den methodischen Ablauf
  • verbal angeleitete Körperreise in der Rückenlage, die nach dem aktiv-dynamischen Ausagieren zu meditativer Versenkung und tiefer Entspannung führt

Willst Du mehr über die Musik erfahren oder wo Du ENERGY DANCE® – Kurse in Deiner Nähe findest, dann folge den Links: 

MUSIKAUSWAHL    KURSE   

 

Der Stundenablauf

In einem ENERGY DANCE® Workout (90-Minuten-Einheit) spielen eine Vielzahl einzelner Komponenten harmonisch und synergetisch zusammen.

Aufwärmphase
In der ersten Phase der Stunde (ca. 20-25 Minuten) wird der Körper in all seinen Teilen sorgfältig aufgewärmt. Dabei wandert die Führung des Bewegungsablaufs von Gelenk zu Gelenk und der Körper wird mit ganzkörperlichen Bewegungen auf vielfältige Weise durchgearbeitet. Die Bewegungen sind elementarer Art und werden entlang der Bewegungsmöglichkeiten und Grenzen der jeweiligen Gelenke fortlaufend in kleinen Schritten körperlogisch weiterentwickelt. Ohne plötzliche Wechsel entsteht ein harmonischer Bewegungsfluss, dem auch Ungeübte leicht und unmittelbar folgen können.

Wirkungen der Aufwärmphase

  • Das Körpersystem wird entsprechend seiner eigenen Bewegungslogik systematisch aufgewärmt, gelockert, geschmeidig und durchlässig gemacht.
  • Alles wird mit allem über Bewegungsabläufe verbunden.
  • Muskeln werden gelockert und entspannt.
    • Die Aufwärmphase hat positive Auswirkungen auf
    • das harmonische Zusammenspiel der Muskelketten,
    • die natürliche Koordinationsfähigkeit,
    • die Aktivität der Körperflüssigkeiten (Durchblutung, Lymphflüssigkeit) und
    • das Fasziennetzwerk, das für ein gesundes Funktionieren des Körper wichtige Funktionen hat.

Standstretching
Nach dem Aufwärmen werden in einer kurzen Stretchingfolge im Stand (ca. 5-7 Minuten) die Hauptmuskelgruppen und faszialen Leitbahnen aktiv entspannt und aktiviert. Der aufgewärmte Körper wird in leichte Dehnungen gebracht, die sich durch den ganzen Körper und über mehrere Gelenke ziehen.

Wirkungen des Standstretchings

  • Schulung des Gleichgewichtssinns (Balancieren auf einem Bein, Übungen in instabilen Positionen)
  • Förderung der Beweglichkeit
  • Spüren der körperlichen Grenzen
  • Wahrnehmung des eigenen Körpers

Intensivierungsphase
In der Intensivierungsphase kreiert der oder die TrainerIn wie in der Anfangsphase aus dem Moment heraus rhythmisch-dynamische Bewegungsabläufe im Zusammenspiel mit der Musik, die sich fortlaufend fließend weiterentwickeln. Ohne vorher festgelegte Choreografie wird spontan ein Spannungsbogen gestaltet. Das sinnlich-emotionale Erleben von Flow, Freude und Fröhlichkeit stehen im Vordergrund. Die verbale Begleitung der Bewegungsvorgaben unterstützt die TeilnehmerInnen bei der Wahrnehmung ihres Körpers und der körpergerechten Ausführung der Bewegungen.

Wirkungen der Intensivierungsphase

  • intervallförmiges, aerobes Training des Herz-Kreislauf-Systems mit kleinen Spitzen bis in den anaeroben Bereich
  • vielfältige Bewegungsabläufe und Bewegungsformen, die physiologisch optimal und umfassend das gesamte Körper- und Bewegungssystem trainieren
  • muskuläre Kräftigung und fasziale Dehnung durch dynamisch-rhythmische und impulsartige Bewegungsabläufe
  • Verbesserung der natürlichen Beweglichkeit und Koordination
  • Schulung der Körperwahrnehmung durch wiederholte Hinweise auf die bewegungsführenden Körperteile
  • emotionales Erleben durch ein optimales Zusammenspiel von Musik, Bewegung, Körperwahrnehmung und Gefühl

Bodenarbeit
Den Abschluss bildet die Bodenarbeit (ca. 20 Minuten), die zum einen aus intensiven Dehnungs- und Kräftigungsübungen der für eine aufrechte Körperhaltung zuständigen Muskelgruppen und zum anderen aus einer passiven Entspannung in Rückenlage auf der Matte besteht. In dieser Phase spielen noch einmal die Körperwahrnehmung und das Erspüren der eigenen Körpergrenzen eine wichtige Rolle. Durch das Üben yogaähnlicher Positionen wird außerdem der rhythmisch-dynamisch durchgearbeitete Körper ausbalanciert und „heruntergefahren“.

Wirkungen von Bodenarbeit und Entspannung

  • Kräftigung der Hauptmuskelschlingen, die üblicherweise eher zu schwach sind
  • Dehnung der Hauptmuskelschlingen, die üblicherweise eher verspannt sind
  • Wechsel von Dehnung und Kräftigung verschiedener Muskelschlingen durch komplexe Übungsformen
  • fließende Bewegungsabläufe und Übergänge, bei denen die Übenden mit der Aufmerksamkeit im Körper bleiben
  • Integration von Faszientraining in den methodischen Ablauf
  • verbal angeleitete Körperreise in der Rückenlage, die nach dem aktiv-dynamischen Ausagieren zu meditativer Versenkung und tiefer Entspannung führt

Willst Du mehr über die Musik erfahren oder wo Du ENERGY DANCE® – Kurse in Deiner Nähe findest, dann folge den Links: 

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